Relief operations

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Reisebericht Martin Riegels

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Einsatzbericht Martin Riegels, Aufenthaltsdauer 31.August – 26.September

Meine Anreise erfolgte am nach langem Flug mit Zwischenhalt in Qatar sehr früh am Morgen. Ich landete gegen 6Uhr in Nairobi, nach den Kontrollen und der Gepäckrückgabe erwartete mich der Fahrer Patrick Ikiki und brachte mich schnell für 1500 KSH zum Überlandbus „EasyCoach“ in die Stadt. Er halft mir auch beim Kauf einer Handy-SIM-Karte, was ich nur empfehlen kann. Der Bus fährt mehrmals am Tag und ich war etwas früher als gebucht vor Ort, die Angestellten buchten mich unkompliziert auf einen eher fahrenden Bus um. Derzeit gibt es bei Kericho eine massive Umleitung des Highways wegen Bauarbeiten. Diese Umleitung verlängert die Fahrt nach Kisumu um ca. 1h. Ich stieg allerdings schon in der Siedlung Ahero vor Kisumu aus, damit die Schwestern nicht so weit fahren müssen. Dies ist einfach mit dem Busfahrer zu klären. Email und tel. Absprache mit Sr. Carmelina funktionieren. Die Begrüßung war herzlich, die Umgebung am Krankenhaus wunderschön für Spaziergänge, eine tolle Gegend dort. Heimfahrt funktioniert mit Hilfe der Schwestern ebenfalls gut.

 

Unterkunft/Verpflegung

Im Gästehaus gibt es aus meiner Sicht nichts zu meckern, Betten in Ordnung, Moskitonetze vorhanden. Fließendes Wasser, 1x am Nachmittag bringen Küchenangestellte einen großen Eimer heißes Wasser zum Duschen. Die Verpflegung ist ausgezeichnet und reichlich, möchte man noch ausgefalleneres Gemüse/Obst/Brotaufstrich kann man schnell zum Markt vor das Krankenhaus gehen oder nach Sondu per Motorradtaxi fahren. Dies ist auch für Trinkwasser anzuraten (idealerweise Wasserbehälter von 10l kaufen - ca. 300KSH), an das Leitungswasser habe ich mich nicht herangetraut. 

 

Aufgaben/Arbeitsbereiche

Da ich als ZFA meinen Schwerpunkt v.a. in Assistenztätigkeiten habe, beschränkte ich mich anfangs auf diese Tätigkeiten. Ich musste mir ja zuerst einen Überblick verschaffen. In freien Zeiten habe ich in Zusammenarbeit mit den Mitgliedern der Organisation Fr. Dr. Gisela Klammer,Marie Herkel und Julia Glöckel für ein wenig mehr Systematik in den Schubladen gesorgt. Die „afrikanische Ordnung“ ist eben eine andere, als die unsrige. Dabei verliefen alle Änderungen immer in Absprache mit den Mitarbeitern vor Ort. Bei jeder Änderung haben wir das Prinzip der „eigenen Ordnung“ angewandt. Die Mitarbeiter werden gefragt, wann/wie oft/warum nicht etc. sie ein Instrument benutzen und ob man in Ablagemöglichkeiten etc. etwas verbessern kann. Veränderungen werden dem Personal gezeigt oder zusammen durchgeführt, kein eigenmächtiges Handeln findet statt. Beschriften hilft sehr.

Bei den Aufräumarbeiten zeigte sich ein großes Durcheinander an Material, unterschiedlichen Füllunggrades. Z.B. sind 3 Packungen von etwas offen, anstatt erst einmal eine Packung aufzubrauchen. Dies zog sich durch jeden Bereich. Daher kamen wir zu dem Entschluss, die gebrauchten Dinge zu ordnen und die nicht gebrauchten Dinge als Vorrat in ein zentrales Lager zu verbringen. Dabei haben wir systematisch Buch über die vorhandenen Materialien geführt. Im Lager und in der DentalUnit befindet sich  - vom kurzlebigen Verbrauchsmaterial abgesehen - genug Material um eine mitteleuropäische Praxis 5 Jahre zu betreiben. Geht in der DentalUnit twas zurNeige, wird bei Sr. Carmelina nachgefragt, diese gibt dann Materialien aus und soll das auch auf der Liste ausstreichen. Wenn unsere Helfer Materialien mit nach Nyabondo nehmen, sollte davor in diesen Listen geschaut werden, was unmittelbar und tatsächlich notwendig ist. Die Liste hängt in der DentalUnit, bei Sr. Carmelina und im Gästehaus aus. Diese Liste sollte zum Zwecke der Abgleichung auch in Dtschl. vorhanden sein. Weiteres siehe unten „welche Materialien werden gebraucht“.

 

Im Ablauf als ZFA boten sich aber auch Möglichkeiten, wie Scaling, kleine Zahnreinigungen, Remotivation und Beratung der Patienten usw.- eine schöne und befriedigende Arbeit.

Ein Mobile-Einsatz fand in meiner Zeit 3 Mal statt, es hätten manchmal durchaus mehr Patienten sein können. Ca. 25Patienten oder (1Mal) sogar weniger refinanzieren kaum das Benzin für die Strecke. Hier wurden in einem Meeting wichtige Veränderungen zur Effektivitätssteigerung besprochen. Unter anderem soll in Zukunft besser angekündigt werden und mehr Rücksprache mit den Dörfern vor Ort genommen werden. Sind nicht ausreichend Patienten zu erwarten, sollen Mobiles auch gestrichen werden. Für 5 Patienten muss nicht eine gesamte DentalUnit 2h im Auto sitzen. Dieser und weitere Punkte wurden auch schriftlich festgehalten (Dokument „Future of Mobile“). Das Dokument hängt in der Dental-Unit, im Gästehaus und bei Sr. Carmelina aus. Hier ist ebenfalls Kontrolle durch unsere Helfer -wenn vor Ort- angesagt.

 

Der Besuch in Schulen zur Aufklärung und Reihenuntersuchungen ist sinnvoll und sehr angenehm. Die Kinder benehmen sich sehr gut und arbeiten selbst in großen Gruppen hervorragend mit. Wir besuchten, wegen Lehrerstreik nur eine Schule und haben Aufklärungsunterricht, Zahnputzdemonstrationen und Reihenuntersuchungen von 100 Kindern durchgeführt. Die Befunde wurden notiert. Leider wurde der Befundzettel wieder zurück in die DentalUnit mitgenommen. Der Lehrer versprach vorbeizukommen und sich die Namen der Kinder abzuschreiben (mit unklarem Ausgang). Hier ist noch Potential. Die Kinder könnten Handzettel bekommen, dass sie sich in der DentalUnit vorstellen sollen o.ä.. Poster o.ä. Für die Schule wären auch sinnvoll.

 

Zu den Problemen mit den Technikern Steve und Klinik-Techniker Ben hat Heinrich Wachauer ja sicherlich schon etwas geschrieben, dort wird teilweise das Prinzip der Verschleppung von Arbeit praktiziert. Exaktere und v.a. engere Kontrolle täten Not. Zu diesem Zwecke habe ich auch einen kurzen Leitfaden „Supervising DentalUnit“ geschrieben, der im Gästehaus und bei Sr. Carmelina aushängt. Dieser sollte auch von unseren Helfern soweit möglich kontrolliert werden. Dies ist sicherlich mit der mangelnden Effektivität der Mobile-Einsätze der drängendste Punkt in Nyabondo.

 

Es gibt bisher 3 wichtige Dateien, die in aktueller Form abgeglichen in Dtschl und in Nyabondo sein sollten:

StorageRoom-List : Inventarliste des neu eingerichteten Dental-Lagerraums

Future of Mobile: Tätigkeiten und Dinge die bei und vor dem Mobile zu beachten sind

Supervising Dental Unit: Tips, wie man die DentalUnit und das Zahnlabor auf Wirksamkeit der Arbeit kontrollieren kann

 

Alle Dokumente sind derzeit bei Sr. Carmelina, im Gästehaus und hängen in der DentalUnit und im Labor aus. Alle sind mit dem Personal und den Schwestern abgesprochen.

Ich habe Sr. Carmelina schon eine Mail geschickt, diese Dokumente bitte an die Organisation nach Dtschl. per Mail zu senden, ich hoffe, das ist bereits passiert. Sonst bitte nachfragen.

 

Eingeleitete Maßnahmen

a) Mobilekoffer erneuert, gesäubert/Checkliste mit Florence durchgegangen

b) Technikkoffer eingerichtet, Checkliste befestigt , diese hängt auch in Labor aus

c) Dokumentenschrank in der Unit entmüllt und geordnet

d) Extraktionswerkzeuge in verschiedenen Behältern nach OK/UK getrennt, autoklaviert

e) „Nachschulung“ über Behandlung von chirurg Instrumenten (Einschweißen, Lagerung usw.)

f) Überschüssige Materialien aus Unit geräumt, in Liste erfasst, alles markiert und beschriftet

g) Materialien in Dental Storage Room gelagert, Liste über Inhalt des Lagerraums in der Unit, bei Sr. Carmelina, in der Apotheke (Pharmacy) und im Gästehaus

h)

i) Liste „Future of Mobile“ angefertigt – Tätigkeiten, die für das Mobile zu beachten sind – hängen aus in Unit, bei Sr. Carmelina und im Gästehaus

j) Liste zur Überwachung „Supersvising Dental Unit“ angefertigt, die dem fachfremden Schwestern  hilft, Übersicht über die Unit-Tätigkeiten zu behalten, z.B: Tips zur Kontrolle der Buchführung

 

Vorschläge

 

- Fokus mehr auf die vielen Schulen in der Nähe mit Zahnputzunterricht und Reihenuntersuchungen legen + Dokumentation der Befunde (Zahlen über behandelte/untersuchte/unterrichtete Kinder machen sich auch in Flyern und Pressmitteilungen gut)

- Mobiles nur durchführen, wenn auch entsprechendes Patientenaufkommen zu erwarten/gesichert ist

- Liste des Lagerraums (StorageRoom) regelmäßig(ca. alle 3Monate) per Mail schicken lassen, kontrollieren, schauen, was fehlt und aus Dtschl. mitgebracht werden muss oder was vor Ort bestellt werden muss

- Hinweise fürs Mobile beachten und kontrollieren

- kurze Unterweisungen des Personals über Hygienemaßnahmen durchführen und wiederholen

- nebenbei ein Auge auf Buchführung haben (siehe Hinweis „Supervising Dental Unit“)

 

Welche Materialien werden in Zukunft für die Station defintiv gebraucht?

 

-Halter für Artikulationspapier (2x)

-Skalpellklingen für Metallskalpellhalter (2Halter vor Ort)

-Anästhesieampullen

-Handschuhe normal/Biogel

-Mundschutz

-Möglicherweise Spenderbox für Desinfektionstücher+große trockene Tücher zum Nachfüllen (könnten dann vor Ort mit Desinfektionslösung aufgefüllt und befeuchtet werden) – aber nur in Verbindung mit „Schulung“ als Gebrauchsanleitung. Bisher wird fusseliges Toilettenpapier für die Wischdesinfektion genutzt

 

-NSK-Ultraschall-Handstücke (2x) sind kaputt, Nachschub wird benötigt, ebenfalls nur in Verbindung mit Schulung zu empfehlen (beide sind kaputtgegangen, weil Ultraschallhandstück mit Ansatz runtergefallen ist)

 

Fazit

 

Tolle Erfahrungen sind auch für die zahmed. Assistenz möglich. Das Arbeiten ist unkompliziert und quasi frei von den bürokratischen Gängelungen hierzulande. Die Compliance mit den Patienten und das allgemein sehr menschliche Verhalten aller ist eine wunderbare Erfahrung. Die Umgebung von Nyabondo ist ideal für den Einstieg in die zahnmed. Entwicklungshilfe. Die Zusammenarbeit mit den Schwestern funktioniert bestens.

Es bleiben noch viele Dinge, v.a. im Organisatorischen/ den Abläufen zu tun und es ist definitv möglich, dass sich die DentalUnit -unterstützt mit wenigen Sachspenden- finanziell selbst trägt. Das Ziel sollte nicht sein, eine mitteleuropäische Ordnung mit unseren Maßstäben einzuführen. Vielmehr ist eine afrikanische Variante, ein eigenes System anzustreben. Das Personal vor Ort, welches das gesamte Jahr mit den Patienten Kontakt hat, soll seine eigene Ordnung finden. Dabei muss von unserer Seite aus natürlich auf die Sinnhaftigkeit der Abläufe und Maßnahmen (insbes. Hygienemaßnahmen, Lagerung) geachtet werden. Anleitung und Absprachen helfen da mehr, als bloßes Durchdrücken von Anweisungen, die dann, nachdem die Weißen weg sind, wieder abgeschafft werden. Standards sollten in Zusammenabreit mit dem Personal vor Ort schriftlich genauer festgelegt werden. Jeder sollte sich dann daran halten und Helfern sollte es so einfach gemacht werden, in die Gegebenheiten einzusteigen. Aushänge in der DentalUnit helfen da sehr.

 

Wir haben noch ein Gästebuch eingerichtet, in das sich jeder Besucher des Gästehauses eintragen kann. Helfer vor Ort können darin auch Geschehnisse oder Hinweise für die Nachfolger hinterlassen. Das ist eine tolle Möglichkeit, zu schauen, was in letzter Zeit so passiert ist.

 

Ich hoffe, mein Bericht hilft etwas weiter, bitte treten Sie mit mir in Kontakt, wenn es weiteren Klärungsbedarf gibt. Ich will definitv in den nächsten Jahren - sofern es die Zeitplanung zuläßt - wieder mit Ihrer Organisation nach Nyabondo fahren und arbeiten. Es war eine tolle Erfahrung, für die ich mich auch ausdrücklich noch einmal bedanken möchte.

 

 

Martin Riegels

 
 

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Reisebericht Gerstenberger

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Nakuru: Little Sisters of St. Francis: 10.08.-19.08.2011 und 18.09.-25.09.2011

 

Am 10.08.11 sind wir bei den Schwestern in Nakuru angekommen und wurden sehr herzlich empfangen. Unsere Unterkunft war liebevoll eingerichtet und jeder hatte ein eigenes Zimmer. Der Konvent und das Klinikgelände sind sehr gepflegt. Die Klinik beinhaltet neben der Dental Unit auch eine allgemeinärztliche Einheit mit Labor und Frauenklinik.

 

Die Einheit in der Dental Unit ist in gutem Zustand und wir konnten problemlos arbeiten. Es ist auch ein Extraktionsstuhl vorhanden. Nach jedem Patienten wurde desinfiziert und die gebrauchten Instrumente wurden abends von Sr Christine gereinigt und sterilisiert. Der Dentist Patrick machte auf uns einen kompetenten Eindruck. Er arbeitete zügig und konzentriert. Der neue Zahnarzt Silas arbeitet auch zügig und gewissenhaft  und hat sich auch sehr für die korrekte Anwendung der ihm noch unbekannten Materialien interessiert.

 

Es ist auch möglich, Teil-und Totalprothesen herzustellen. Es wird von vielen Patienten in Anspruch genommen und Patrick fertigt sie selbst im kleinen Labor an. Bei unserem 2. Besuch in Nakuru waren fast alle Füllungsmaterialien aufgebraucht, die wir als Spenden mitgebracht hatten, sodass wir nur noch mit Glasionomerzement füllen konnten. Die nächsten Zahnärzte aus Deutschland sollten unbedingt Komposit und Amalgam mitbringen.

 

Die Klinik mit der Dental Unit hat in der Umgebung einen sehr guten Ruf und die Patienten nehmen teilweise lange Anreisen in Kauf um sich dort behandeln zu lassen.

 

Kaplomboi: 20.08.-03.09.2011

 

Kaplomboi ist ein kleines Dorf in der Nähe von Sotik und hat einen sehr ländlichen Charakter. Das Gelände war sehr offen und es sind keine hohen Mauern zum Schutz nötig. Hier sind ebenfalls ein Labor und eine Frauenklinik vorhanden.

 

Die Einheit in der Dental Unit ist neu und hat noch einige Schwachstellen, da sie nicht regelmäßig gewartet wurde. Das Kühlsystem der Bohrer hat oft nicht funktioniert.

 

Cornelius, ein junger Zahntechniker, der gerade fertig geworden ist, fing zur selben Zeit in Kaplomboi an wie wir. Jackline, ebenfalls neu, zeigte großes Interesse und war sehr fleißig. Sie möchte nächstes Jahr eine Ausbildung zur Zahnarzthelferin beginnen. Wir glauben, dass sie für diesen Beruf sehr gut geeignet ist. Caroline, die andere Mitarbeiterin musste aufgrund von finanziellen Engpässen gehen und zeigte im Gegensatz zu Jackline nicht so viel Arbeitseinsatz.

 

Komposite sind einige vorhanden, jedoch war ein Großteil davon abgelaufen, sodass wir jedem kommenden Zahnarzt ebenfalls empfehlen, Materialien für den eigenen Bedarf mitzubringen.

 

Mit Dr. Bäck zusammen haben wir auch Schulen besucht und Reihenuntersuchungen gemacht, wenn notwendig, gleich vor Ort extrahiert. Zur Füllungstherapie wurden die Kinder in die Klinik einbestellt. Wenn die Kinder in die Klinik gekommen sind hatten wir alle Hände voll zu tun. Von der Umliegenden Bevölkerung wurden wir anfangs noch wenig aufgesucht, da es erst immer eine Zeit dauert, bis sich herum gesprochen hat, dass die Zahnarztpraxis besetzt ist. Da Cornelius nun ständig vor Ort ist, wird sich das nun ändern.

 

Die mitgebrachten Spenden wurden sehr dankbar entgegengenommen. Auch die kleinen Patienten haben sich besonders über Zahnpasta, Zahnbürste, Kuscheltiere und Spielsachen gefreut.

 

Wir bedanken uns bei allen Spendern ganz herzlich!

 

Konvent in Nakuru

 

Übergabe der Spenden an den Dentist Patric in Nakuru

 

 

 

Unser Team: Caroline, Elisabeth die Tochter von Dr Bäck, Cornelius, Dr. Bäck, Maria Gerstberger, Maria Gabel, Jackline

 

Unser Team: Caroline, Elisabeth die Tochter von Dr Bäck, Cornelius, Dr. Bäck, Maria Gerstberger, Maria Gabel, Jackline

 

Sr Rose und Dr Bäck beim Mobile in der Schule in Ndanaj

 

 

 

 

 

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Mukumu

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St. Elizabeth Hospital Mukumu

Das Hospital in Mukumu befindet sich in der Nähe des Naturreservats „Kakamega Forest“. Seit Januar 2010 ist die Dental Unit mit einem luftgesteuertem Cartgerät ausgestattet.

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Kaplomboi

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Kaplomboi

Kaplomboi liegt ca. 40 km südlich von Sotik in einem von Kipsigis bewohntem sehr ländlichem und dementsprechend ruhigem Gebiet. Unsere Zahnarztpraxis ist einem kleinem Dispensarium eingegliedert, in dem ambulante Behandlungen durchgeführt werden. Es wird von der engagierten Sr. Gracia geleitet, die viele von uns kennen, da sie sechs Jahre die Verantwortliche der Dental Unit in Nyabondo war.

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Kisumu

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St. Monica Hospital Kisumu

Das St. Monica Hospital liegt sehr schön gelegen ca. sieben Kilometer vom Stadtzentrum Kisumus in Richtung Kakamega. Das Krankenhaus befindet sich in kirchlicher Trägerschaft und wird Teil der sich in der Gründung befindenden Uzima- Universität werden, die sich auf medizinische Fächer konzentrieren wird.

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