zahnärztliches Hilfsprojekt

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Rede Sr. Seraphine JHV 2011

Rede von Sister Seraphine zur Jahreshauptversammlung 2011 in Leipzig

 

Es freut mich sehr, heute hier bei Ihnen sein zu können. Zuerst und an vorderster Stelle möchte ich diese Gelegenheit nutzen, um unserem allmächtigen Gott dafür zu danken, dass er es für uns alle möglich macht, heute hier sein zu können. Des weiteren darf ich den Organisatoren dieser Versammlung danken, dass sie es möglich machten, dass ich heute hier zu Ihnen sprechen kann.

 

Zum Zweiten möchte ich Sie bitten, herzliche Grüße von den Waisenkindern, deren Erziehungsberechtigten und der gesamten Gemeinde Nyabondo zu empfangen. Ich möchte deren freundliche Grüße gern an Sie alle weitergeben und in deren Namen auch die Wertschätzung für die gute Arbeit übermitteln, welche die Zahnärzte in Afrika, die Paten und Sponsoren sowie alle Wohltätigen leisten und es damit möglich machen, dass Waisenkinder aus Nyabondo und andere benachteiligte Kinder in Kenia Zugang zu Bildung erhalten. Dies ist ein wichtiger Beitrag und eine große Unterstützung. Die Genannten sind daher stolz auf die Bemühungen, die Sie alle leisten.

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Lebensmittel-Hilfe Teil 2

Dear Dr Joachim, Board members, all members of Dentist of Africa and all well wishers,

Greetings from Nyabondo community. On behalf of the widows, widowers and all the needy in the community. I would like to sincerely thank you for the Kshs 100,000 you send us for the emergence food relive, for sure people are dying of hunger here in Kenya. The second maize distribution was done when the children had gone back to school. I have paid for their food at school since they are learning in boarding school.
 
The distribution of maize was just like the first one, it was a moving experience for me, and this is the moment when I come to the reality with the suffering people of Kenya. The board members of Saint Monica and the children committee selected the most needy in the community and to my surprise more needy ones who were not in the list come when they heard that there was maize distribution and we could not leave them to go empty handed.

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Lebensmittel-Hilfe (englisch)

Dear Dr Joachim, board members and all members of Dentist for Africa.

 

Re: Maize Distribution Report to the Orphans and Widows 2011.

 

I write from the bottom of my heart on behalf of all the orphans children, widows, widowers and all the needy people of Nyabondo to say a very BIG THANK YOU for the money you gave us for maize.

 

You will all agree with me that the worlds’ economy has really affected everybody worse are  the developing countries and for sure, following my experience, it is worse in Kenya that now a poor local man cannot afford two meals in a day. The prices for food commodities are really too high leave alone other essential items. The Kenya shilling has even lost its value.

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Projektstand Juni 2011

Zahnarztprojekte

In der ersten Hälfte dieses Jahres arbeiteten bereits 23 Einsatzleistende in unseren Projekten in Kenia. Sie alle konnten bewegende, menschliche Erfahrungen machen, zeigten sich von der Not, dem Lebenswillen und der Weisheit der Afrikaner beeindruckt und froh, den Mut für ihre Reise entwickelt zu haben.
 
Die meisten der Einsatzleistenden waren in Nyabondo und Kaplomboi, zwei ländlich geprägten Krankenhäusern. Sr. Rosemelda, die Nachfolgerin von Sister Gracia in Kaplomboi, organisiert inzwischen mobile Einsätze, zahnärztliche Prophylaxeschulungen, Reihenuntersuchungen und die anschließende Behandlung in Schulen. Ihr Engagement hilft sehr bei der Entwicklung des Projekts. Alle, die in diesem Jahr dort waren, berichteten von großen Patientenzahlen, was den Erfolg unserer bisherigen Einsätze bestätigt. In unseren Zahnarztpraxen in Nairobi und Nakuru arbeiten die Oral Health Officer weiterhin sehr unabhängig von uns. Das gilt zunehmend auch für Nyabondo, so dass wir uns dort noch verstärkter um Prophylaxe und Behandlung von Schulkindern konzentrieren werden.
Wir sind gerade dabei, die zehnte Zahnarztpraxis in Kenia, im Slum von Nakuru, einzurichten. Eine Behandlungseinheit, bezahlt von der Missionszentrale der Franziskaner in Bonn und erste Geräte und Materialien sind schon vorhanden, Sr. Julian, die verantwortliche Franziskanerin, hat bereits mit Unterstützung der Oral HealthOfficer Thomas und Patrick, mit denen wir schon mehrere Jahre im St. Anthony Dispensary Nakuru zusammen arbeiten, erste Behandlungen organisiert. Dr. U. Werhahn war im Juli als Erster von uns Deutschen dort tätig.

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Ausbildung Sr. Fabian

Sr. Fabian studiert Zahnmedizin

Liebe Keniafreunde,

seit 1999 besteht nun schon der Verein der AZHK. Neben dem Patenschaftsprojekt für Waisenkinder und dem Witwendorf St. Monica sind in den vergangenen Jahren sechs gut ausgestattete Zahnarztpraxen entstanden. Diese sind jeweils in Hospitäler der Franziskanerinnen eingegliedert. Unser Ziel war und ist mittellosen Menschen die Möglichkeit einer guten zahnärztlichen Versorgung zu geben. Bisher ist es gelungen, fast lückenlos Einsatzleistende aus Deutschland und Österreich zu gewinnen, welche als Zahnärzte, Zahntechniker und Assistenten in unseren Projekten arbeiten. Während mehrerer Einsätze konnte ich mich von der Notwendigkeit unserer Hilfe überzeugen. Jedoch ist es unser Ziel, eine qualifizierte zahnärztliche Behandlung immer mehr in kenianische Hände selbst zu legen.

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